Angepasste Anti-Cheat-Funktionen

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Im aktuellen „TWAB – This Week at Bungie“ Blog-Post geht Bungie etwas näher auf die aktuellen Anti-Cheat-Maßnahmen ein.

Der Bann-Hammer wird modifiziert

Leider bleibt auch Destiny 2 nicht von Cheatern und Hackern verschont. Der beste Weg, um dies zu melden, wenn Ihr diesen im Spiel begegnet ist die In-Game-Melde-Funktion sowie das entsprechende Formular auf Bungie.net.

Bungie Bann Hammer

Spieler, die eine entsprechende Sperre erhalten, mussten diese bisher hinnehmen und konnten nichts dagegen unternehmen. Das ist in den meisten Fällen auch völlig in Ordnung! Allerdings konnten tatsächlich unrechtmäßig gebannte Spieler absolut nichts tun, um die Sperre anzufechten oder aufheben zu lassen. Dies ändert sich nun:

In Zukunft werden wir Spielern allerdings ein Mittel geben, einer Einschränkung oder Sperre zu widersprechen.

Hierzu können Spieler ein Formular verwenden, welches demnächst hier verfügbar sein wird.

Bevor die Freue oder die kriminelle Energie jetzt aber Überhand nimmt auch direkt der Hinweis von Bungie im Anschluss:

Belanglose Beschwerden werden nicht berücksichtigt. Außerdem kann nicht garantiert werden, dass alle Beschwerden von einem Bungie-Mitarbeiter beantwortet werden. Wie immer werden wir unsere Sicherheitssysteme genau beobachten, um eine gesunde und faire Erfahrung für Spieler sicherzustellen, die nicht gegen Bungies Einschränkungs- und Sperrrichtlinien verstoßen.

Und denkt auch immer dran, dass eine reine Meldung eines Spielers aus dem Spiel heraus noch keinen Bann nach sich ziehen wird. Hier spielen diverse weitere Systeme eine Rolle.!

Insgesamt aber eine gute Sache, dass hier in Zukunft mehr Dialog und Transparenz geschaffen werden soll. Was denkt Ihr? Sinnvolle Anpassung oder muss hier noch mehr passieren? Lasst es uns wissen und bis dahin wie immer viel Spaß und guten Loot Hüter!

Max (revrhyme)

Quelle

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