Destiny 2: Keine Loot-Cave, dafür D1-Belohnung!

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Langsam verdichten sich die Infos!

Und wir bekommen einen klaren Überblick, wie Destiny 2 in seinen Startlöchern aussehen wird. So hat die Seite destinypointplus ein Video von Wire gepostet, in dem Destiny 2 Director Luke Smith über die neuesten Dinge in Destiny spricht. Dabei antwortet er größtenteils auf Fragen, die in der Community gestellt worden sind und lasst euch sagen: Einige davon lassen die Herzen zahlreicher Destiny Spieler höher schlagen. Wir übersetzen euch die Themen schnell zum entspannten lesen. Hier die einzelnen Punkte


1. R.I.P Loot-Cave

Unter uns befinden sich noch immer Hüter aus dem ersten Jahr von Destiny. Und dort, seien wir mal ehrlich, lief einiges falsch. Unter anderem gab es dort die berühmt berüchtigte Loot-Cave, in der Hüter innerhalb weniger Stunden hunderte Engramme farmten. Luke Smith will diesem Problem in Destiny 2 nun direkt begegnen und teilt den Spielern mit, dass man verstanden habe, warum die Hüter auf einen Glitch zurückgriffen, statt das Spiel richtig zu spielen: Es war wohl einfach nicht lohnenswert genug, auf andere Weise zu looten. Deshalb wolle man Destiny 2 was den Loot betrifft so lohnenswert, wie nur möglich machen. Der Hüter soll das Gefühl haben, für seine investierten Stunden auch richtig etwas zu bekommen. Ein Hinweis darauf, dass man aus der Vergangenheit tatsächlich gelernt hat?

2. Spezieller Übergang von D1 zu D2 für Destiny 1-Veteranen

Über den Bungie Informer wurde weiterhin mitgeteilt, dass Destiny 1-Spieler anders in die Welt von Destiny 2 gelangen werden, als solche, die erst mit Destiny 2 ins Universum eintauchen werden. Eine richtig gute Idee wie wir finden, sprach Zavala im ersten richtigen Trailer doch explizit von „alten und neuen“ Hütern. Da macht es Sinn, Destiny 1-Veteranen einen anderen Einstieg in D2 zu ermöglichen und „logischer“ ist es bestimmt auch. Wie das Ganze aussehen soll, wird allerdings noch nicht verraten, man solle sich überraschen lassen.

3. Besessene Ja, keine Vex

In Destiny 2 werden die Besessenen im „Red-Legion-Conflict“ eine wichtige Rolle zugeteilt bekommen. Allerdings, so Smith, werden die Vex in der Hauptstory des Spiels erst einmal keine Rolle spielen. Wahrscheinlich dann wieder in den DLC’s, aber das sind nur Spekulationen. Wir finden die Vex allerdings weiterhin auf Patrouille und den anderen, offenen Aufgaben.

4. Power-Ammo zum Ballern

Von „jedem“ Gegner, der nicht eine rote Lebensanzeige besitzt, wird bei einem Abschuss Power-Ammo droppen, damit wir auch immer genug Munition zum Feuern haben. Nicht vergessen: Power-Munition ist die neue „schwere“ Munition in Destiny 2.

5. Immer den richtigen Schadenstyp

Es wurde bestätigt, dass an „Nicht-exotischen-Waffen“ der Schadenstyp je nach Bedarf geändert werden kann, was dem Spieler weitere Freiheiten über die Wahl seiner Waffe geben sollte.

6. Private-Matches

Zu Beginn wird es in Destiny 2 noch keine Private-Matches geben. Bungie teilte allerdings mit, dass diese im Laufe der Zeit auch in Destiny 2 integriert werden sollen.

7. Golden-Gun Crits

Die Golden-Gun des Hüters ist in Destiny 2 in der Lage, Präzisionsschaden zu verursachen, welcher nicht nur extra Schaden macht, was gerade bei Raidbossen vorteilhaft sein sollte, sondern außerdem noch Lichtsphären für eure Hüter-Kollegen generiert. Also an alle Jäger dort draußen: Immer schön auf den Kopf zielen! Außerdem wurde die Geschwindigkeit der Nova-Bombe ein wenig erhöht.

8. Schwer zu sagen

Der Name Dubious Volley wurde in Wardif Coil umbenannt. Vielleicht wissen einige Hüter, die auf Englisch gespielt haben, was genau damit gemeint sein könnte.


Und das war es auch schon mit den Neuheiten. Wir hoffen, wir konnten euch das Warten auf Destiny 2 noch etwas verschönern (oder erschweren 😉 ). Bis dahin, seid zielsicher und guten Loot, Hüter – euer Swift.

Quelle

Ein Kommentar

  1. Dubious volley war eine versteckte exotische waffe in destiny 1 ein raketenwerfer der an die Waffe des bosses vom Strike Das elende Auge erinnert

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