Kein Sunsetting mehr in Destiny 2!

Veröffentlicht von

Mit der Einführung vom „Sunsetting“, von Infusionsgrenzen, war Bungie auf viele negative Reaktionen aus der ganzen Destiny Community gestoßen…

Im Mai 2020 wurden die Infusionsgrenzen angekündigt und zu Saison 11 eingeführt. Die Hüter waren zu großen Teilen nicht begeistert über diesen Schritt. Bungie sieht ein, dass sie ihr Ziel verfehlt haben.

„Ein gesundes Ökosystem für anspruchsvollen Inhalt kreieren“ war laut Joe Blackburn (Assistant Game Director Destiny 2) das Ziel der Infusionsgrenzen, doch der Weg zum Ziel war nicht der Richtige, wie er weiter mitteilt. Prämien mit „Ablaufdatum“ fühlen sich nicht gut an, das hat auch Bungie jetzt verstanden. Die Meta mit den Infusionsgrenzen zu verschieben hat geklappt, keine Frage, aber der Preis dafür war zu hoch. Deshalb gibt es zukünftig keine Infusionsgrenzen mehr bei Waffen oder Rüstungen.

Nach wie vor ist Bungie viel daran gelegen, eine Möglichkeit zu finden, wie die Meta im Endgame verschoben werden und damit die Ausrüstungsmöglichkeiten abwechslungsreicher gehalten werden können. Sie wollen Nachforschungen anstellen und sich dafür Zeit lassen, da sie sich im Klaren darüber sind, wie wichtig es ist, dass sich Prämien gut für die Spieler anfühlen. Vor dem Release von „Der Hexenkönigin“ im Frühjahr 2022 sollen Hüter allerdings nicht damit rechnen, mehr über eine Lösung zu hören. Das ist eine lange Zeit…

Können Spieler also wieder alle alten Waffen in Endgame-Aktivitäten spielen?

Nein. Alle Waffen, die zu Beginn von Saison 13 ihre Infusionsgrenze erreicht hatten, werden auch weiterhin nicht hoch infundiert werden können. Das betrifft auch beliebte Waffen, wie zum Beispiel „Randys Wurfmesser“, „Die Einsiedlerspinne“, „Lunas Geheul“, „Nicht Vergessen“ oder „Der Gipfel“.

Waffen, die bis zum jetzigen Höchstwert von 1310 oder höher infundiert werden können, bleiben und können weiterhin bis zum jeweiligen Höchstwert in kommenden Saisons infundiert werden. Die „Fallende Guillotine“, die „Treuhand“ aus der Tiefsteinkrypta, die „Fellwinters Lüge“ oder auch die „Siebter Seraph“-Waffen werden also weiterhin in Endname-Aktivitäten spielbar sein. Allerdings wird jetzt schon angekündigt, dass in Zukunft noch an der Spielbalance gearbeitet wird. Explizit werden jetzt schon die „Fellwinters Lüge“ im PvP und die „Kriegsgeistzellen“ im PvE genannt, die wohl bereits geplant sind abzuschwächen.

(Quelle)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.