Schläfer-Simulant aus dem 3D-Drucker

Wochenlang haben tausende Hüter sich auf die Suche begeben, um das Geheimbis um die Schläfer-Simulant zu lüften. Letztendlich ging es dann doch ganz schnell, die einzige wichtige Voraussetzung ist die Freischaltung einer bestimmten Mission seitens Bungie, um die letzten Schritte der Suche nach der Waffe beenden zu können. In der Realität ist es etwas schwieriger, an solch eine Waffe zu gelangen. Doch mittels 3D-Druck, lassen sich inzwischen Repliken aller möglichen realen und virtuellen Gegenstände anfertigen. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis ein Destiny-Fan sich die Schläfer-Simulant in sein Wohnzimmer hängt. Redditor D3DP hat sich sein Exemplar der Schläfer-Simulant via 3D Druck erstellt und erweitert seine eigene Waffenkammer

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Maske des dritten Mannes aus dem 3D Drucker

In den vergangenen Wochen haben wir euch immer wieder von Waffen aus der Welt von Destiny berichtet die mittels 3D Druckverfahren in die Realität umgesetzt wurden. Nun hat sich ein Destiny Fan daran gemacht auch mal ein Rüstungsteil aus der Welt von Destiny real werden zu lassen. 35 Stunden hat Lloyd Roberts mit Hilfe des Programm Rhino 3D gebraucht um den Helm „Maske des dritten Mannes“ für seinen 3D Drucker zu entwerfen und alle Details herauszuarbeiten. Der 3D Drucker slebst hat dann auch noch einmal ganze 40 Stunden und einen Kilogramm Druckmasse benötigt um die Maske des dritten Mannes auszuspucken. “I 3D scanned myself and used MeshMixer to scale the

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Handfeuerwaffe Dorn aus dem 3D Drucker

Schon kurz nach dem Release von Destiny haben einige kreative Köpfe, die keine Collectors Edition mehr von Destiny abgreifen konnten, den beiliegenden Geist einfach via 3D Druck nachgemacht (wir berichteten hier). Die Modelle sind durchaus gelungen. Die Waffen Designs von Destiny sind jedoch auch nicht zu verachten. So hat sich nun der berufsbedingte Profi Brian Johnson daran gemacht ein 3D Druck Modell der exotischen Handfeuerwaffe „Dorn“ zu erstellen und so die Dorn von der Pixel- in die reale Welt zu holen. Der Druck diente hierbei jedoch nur dazu um eine Form zu erhalten. Die eigentliche fertige „Dorn“ wurde nach dem Druckverfahren noch gegossen und von Hand bemalt um sie noch

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